Wozu braucht man für ein System, das ohnehin mit Portfolio Management arbeitet und damit das spezielle Risiko bereits zu einem großen Teil ausschaltet noch zusätzliches Risiko-Management?
Weil Portfolio Management zwar die optimale Zusammensetzung errechnet, jedoch darüber hinaus keine gewinnsichernden Verkaufssignale liefert. Die Aufgabe des Risiko Managements ist also die Sicherung erwirtschafteter Gewinne.
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Grundsätzlich handelt es sich beim Risiko Management des Investor’s Coach um Methoden, die den Ausstieg aus dem Markt zum richtigen Zeitpunkt errechnen. Während sich also die andren drei Teilbereiche – Trading Management, Money Management |
und Portfolio Management – vor allem damit beschäftigen, richtig zu investieren, sichert Risiko Management erwirtschaftete Gewinne durch Verkaufssignale für einzelne Aktien zum optimalen Zeitpunkt. |
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Risiko Management ist eine sehr einfache Methode indem durch das setzen von Stops, Verkaufssignale gegeben werden. Man kann zwischen drei Arten von Stops unterscheiden: Absolute Stops, die ein Verkaufssignal aussenden, wenn die Aktie einen definierten Tiefwert erreicht (zB. $ 999,--). |
(zB aktueller Aktienwert – 3% oder Aktienwert vor 5 Tagen). Der Stop begleitet also die Aktie im Aufwärtstrend und dadurch werden Gewinne, die während des Kursanstiegs erwirtschaftet werden, gesichert. |
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Der Investor’s Coach arbeitet mit Volatilen Trailing Stops. |
Dadurch wird das Problem ausgeschaltet, dass stark schwankende Aktien einen gesetzten normalen Trailing Stop erreichen und dadurch ein Verkaufssignal auslösen, nur um dann, durch eine Schwankung nach oben, wiederum ein Kaufsignal auszulösen. |
Hauptaufgabe des Money Management ist es, den Geldeinsatz zu optimieren und damit den Aktionär im Markt zu halten, sodass er auch morgen noch Werte zum investieren zur Verfügung hat. Ziel ist ein geometrisches Wachstum des Kapitals (=geometrical growth).
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Jedem Aktienkauf wohnt ein gewisses Risiko inne. Selbst wenn ein Handel sehr gewinnbringend aussieht, beinhaltet er immer auch die Möglichkeit, Geld zu verlieren. In einem System, bei dem Gewinne zwar überwiegen, aber Verluste möglich sind, könnte ein zu großer kurzfristiger Verlust einen Spieler vom System ausschließen und ihm die Möglichkeit nehmen, einen Ausgleich oder Gewinn zu erlangen. |
Jahren im Bereich des Futures Trading. Da Money Management jedoch auf einem sehr komplexen mathematischen Hintergrund beruht, gab es bisher am öffentlich zugänglichen Markt (Internet) keine Produkte bzw. Analysen, die Money Management aktiv anwenden. Der Investors Coach macht auch dieses Instrument für Sie einfach verfügbar. |
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Vorraussetzung für ein funktionierendes Money Management ist immer ein Handelssystem mit positivem Erwartungswert. Deshalb scheiden Investitionen im Lotto, Casino und bei ähnlichen Wetten für diese Anwendung aus, da alle einen negativen Erwartungswert haben, das heißt langfristig-statistisch ergibt sich hier zwingend ein Verlust für die Spieler. |
Money Management hat ein Risiko-averses Verhalten, d.h. risikoscheu bzw. Risiko ablehnend. Es verhindert einen zu hohen Einsatz und damit Bankrott des Traders. Im Gegensatz zum Portfolio Management - das von einer 100% Investition ausgeht - bestimmt das Money Management das optimalen Einsatzverhältnis. Die Empfehlung kann daher durchaus auch einmal lauten, Teile oder sogar das gesamte Geld in Cash zu halten – je nach Marktlage. |
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Mittels Portfolio Management wird die optimale Streuung innerhalb des Portfolios berechnet. Dazu ermittelt das PM die Efficient Market Froniter. Jedes Portfolio an dieser Linie hat ein optimales Verhältnis von Ertrag und Risiko. Je mehr Risiko man einzugehen bereit ist, desto höher steigen die Ertragschancen. Soweit das Portfolio Management. |
der „Efficient Market Frontier“ steigt zuerst steil an, flacht jedoch ab. Je weiter rechts im flachen Teil man sein Portfolio ansiedelt, desto höher ist das Risiko - jedoch wächst der mögliche Ertrag nicht im selben Ausmaß! Umgekehrt, geht man möglichst wenig Risiko ein und verlagert sein Portfolio in den steilsten Bereich der Kurve, so schöpft man das Marktpotential nicht voll aus. |