Das Ziel technischer Analyse ist, so lang wie möglich von einem Trend oder Swing zu profitieren, und Trendänderungen möglichst frühzeitig zu erkennen, sodaß man Gewinne sichern und Verluste minimieren kann.
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Die Technische Aktienanalyse dient zur bestimmung des optimalen Kaufs- bzw Verkauszeitpunktes für eine Aktie. |
einteilen: Trendbestimmer, Trendfolger, Oszillatoren und Volatilitätsindikatoren. |
1. Trendbestimmungsindikator
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Trendbestimmungsindikatoren stellen fest, ob ein Auf- oder Abwärtstrend vorliegt, oder ob sich die Aktie in einer Seitwärtsbewegung (Range-Trading) befindet. Diese Indikatoren geben so geben selbst noch keine Kauf- oder Verkaufssignale, aber sie dienen als wichtige Basis für andere Indikatoren. |
an und misst die Zeitspanne, die zwischen Hoch und Tief gelegen ist. |
2. Trendfolgeindikator
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Trendfolgeindikatoren zeigen den vorherrschenden Trend an. Da sie meist Glättungskomponenten besitzen, um nicht von jeder Kursschwankung beeinflusst zu werden, muss der Kurs größere Bewegungen absolvieren, bevor ein Trendfolgeindikator die Richtung wechselt. |
um einen Moving Average (gleitender Durchschnitt). Um dynamischer zu reagieren, berücksichtigt er auch die Volatilität des Marktes. Je höher die Volatilität, desto geringer ist der Anteil der Vortageskurse in den Berechnungen. Dadurch wird die Periodenlänge des VIDYA verringert, wodurch der Indikator schneller auf Kursveränderungen reagiert. Sobald die Volatilität nachlässt, verringert sich der Anteil des aktuellen Schlusskurses und erhöht sich die Periodenlänge, was den VIDYA gemäßigter reagieren lässt. |
3. Momentum-Oszillator
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Ein Momentum stellt die Schwungkraft des Marktes dar. Der Begriff „Oszillation“ beschreibt eine gleichmäßige Schwingung. Momentum-Oszillatoren messen also die Stärke einer Kursbewegung, beruhend auf der Erkenntnis, dass sich Kursbewegungen erst abschwächen bevor es zu einer Trendumkehr kommt. Oszillator-Indikatoren schwingen um eine Achse innerhalb eines definierten Bereiches. Befindet sich der Indikator in einer Extremzone dieses Bereiches (hoch oder tief), deutet dies auf eine Überhitzung des Marktgeschehens hin (d.h. je schneller eine Aktie steigt, desto höher ist der Momentumzuwachs). Verlässt |
der Indikator die Extremzone wieder, so bedeutet dies ein Abschwächen der Schwungkraft des Marktes. Da Kurse jedoch im Normalfall den Trend noch weiter beibehalten, wenn auch bei schwächerem Marktvolumen, laufen Momentum-Oszillatoren der tatsächlichen Kursbewegung vorweg. |
4. Volatilitätsindikator
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Mit Volatilität bezeichnet man die Schwankungsintensität eines Marktes oder einer Aktie. Mit der Standard-Abweichung, die aufgrund historischer |
Daten berechnet wird, kann man darstellen, in welchem Ausmaß ein Markt oder ein Aktienindex nach oben oder unten schwanken kann. |
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Die Fundamentalanalyse ist die Analyse des Investitionsgut selbst, also das Unternehmen dessen Anteile (Aktien) gehandelt werden. Analysten begutachten die Hintergründe des Unternehmens, die politische Lage und den eigentlichen Warenwert, und interpretieren die Bedeutung dieser Fakten für den Aktionär auf der Grundlage ihrer Börsenerfahrung. |
Fundamentalanalyse ein guter Richtweiser, welche Unternehmen man aussuchen soll- |
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Sicherlich nicht, sondern wären schon sehr viele Leute damit reich geworden. Aber sie ist sehr nützlich, um eine Orientierung zu bekommen. |
Analyse ist, dass man verschiedene Empfehlungen für dieselbe Aktie zum selben Zeitpunkt bekommen kann. Es fehlt Ihnen dann erst recht die Entscheidung, welchem Indikator oder welcher Strategie man folgen soll. |
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Here sehen Sie im Chart mehrere Indikatoren: |
Sogar derselbe Indikator kann mit verschiedenen Werten zu unterschiedlichen Ergebnissen in der Chartanalyse kommen. Daher ist es so wichtig, mit dem Investor's Coach eine klare Empfehlung und eindeutige Handelssignale zu erhalten. |