Index
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Börsenindices geben eine durchschnittliche Entwicklung aller Aktien in diesem Index wieder. Bekannte Indices sind z.B. der DAX, EuroStoxx, oder S&P 500. Das Wort "Index" und die Entwicklung des Index wird daher oft synonym für den Markt bzw die Entwicklung eines Marktes gebraucht. Da der Index einen Durchschnitt wiedergibt, ist er die wichtigste Vergleichsgrösse für den Erfolg eines Aktienportfolios oder einer Aktie aus diesem Markt.
Equity at Start - Startkapital
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Der Geldwert der zu Beginn der Handelsperiode investiert worden war.
Gesamtwert
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Der Gesamtwert des Portfolios inkludiert alle Aktien zum aktuellen Kurs, sowie das in bar zur Verfügung stehende Geld (Startkapital oder Erlös aus verkauften Aktien).
Gewinn / Verlust absolut
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Das Ergebnis wird im tatsächlichen Geldwert (in der jeweiligen Währung) angegeben.
Total Gain / Loss
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Gesamtgewinn (oder Verlust) seit Start-Datum.
Seit Jahresbeginn
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Ein Kursverlauf seit Jahresbeginn erlaubt oftmals die bessere Vergleichbarkeit von Wertentwicklungen, und zeigt die Wertentwicklung seit Beginn des laufenden Kalenderjahres. Oft findet man die Englische Bezeichnung "Year-to-Date" (YTD).
Profit Faktor
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Der Profitfaktor beschreibt den Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital. Ein Profitfaktor von 1.7 zeigt beispielsweise an, dass man für 1 EUr investiertes Geld 1,7 EUR erhält.
Anzahl der Trades
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Menge der Wertpapierkaufs- und Verkaufsaufträge, die nötig war, um das Ergebnis zu erreichen.
Durchschnittliche Gewinn pro Handel
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Alle Gewinne und Verluste in einer Reihe von Aktienkäufen und Verkäufen werden zusammengerechnet und durch die Zahl der Aktionen dividiert - das Ergebnis ist der durchschnittliche Gewinn. Wenn dieser ein Verlust ist, ist der berechnete Gewinn eine Minuszahl.
Standard-Abweichung
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Eine Bezeichnung aus der Statistik welche die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens einer Prognose beschreibt.
Bär
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Wenn der Preis einer Aktie oder der Index eines Marktes im Trend nach unten geht (oder ein solcher Trend erwartet wird), spricht man von einem Bärenmarkt.
Bulle
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Wenn der Preis einer Aktie oder der Index eines Marktes im Trend nach oben geht (oder ein solcher Trend erwartet wird), spricht man von einem Bullenmarkt.
CFD
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CFD steht für Englisch "Contract of Difference" (Vertrag über die Differenz) und ist eine Methode, bei welcher der Investor nur einen Teil des Geldbetrages einsetzen muss mit der Möglichkeit, einen grösseren Betrag zu gewinnen (oder zu verlieren).
Depot Wert
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Der gesamte Wert des Aktiendepots/Portfolios. Er setzt sich zusammen aus dem tagesaktuellen Wert der Aktien des Portfolios plus der zur Verfügung stehenden Geldsumme (da nicht immer alles Geld investiert ist).
Freies Kapital
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Geld das zum Depotwert dazugehört (noch nicht investiertes Startkapital oder Erlös aus verkauften Aktien), und zur weiteren Investition zur Verfügung steht.
Long
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Wenn man in eine Aktie "long" investiert ist, rechnet man mit einem Preisanstieg und will diese Aktie später zu einem höheren Preis als den Einstiegspreis verkaufen. Eine Strategie mit "Long" passt zu einem steigenden Trend.
Short
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Wenn man in eine Aktien "short" investiert ist, verkauft man die Aktie mit der Absicht, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu einer niedrigeren Preis zurückzukaufen. Eine Strategie mit "Short" passt zu einem fallenden Trend.
Start Datum
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Das absolute Datum ab wann das Portfolio oder die Aktie gehandelt wurde. Ein beliebig gewähltes Datum kann immer auch darauf abzielen, einen möglichst "günstigen" Zeitraum darzustellen. Die Darstellung eines Portfolios oder Aktienentwicklung ab Start zeigt immer den Gesamt-Erfolg. Zum Vergleichen der Entwicklung mehrerer Aktien oder Portfolios sollte man aber immer vom selben Zeitraum ausgehen.
Stop Level
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Die Stop-Loss-Order ist vorsorglich beim Broker platzierter Verkaufsauftrag für Wertpapiere, der billigst ausgeführt wird, wenn der Kurs das vom Anleger gesetzte Limit unterschreitet. Der Investor's Coach berechnet das optimale Stop Loss Level, und passt diesen Wert bei wechselndem Kurs entsprechend an. Mit Setzung eines Stop Loss verringert man das Verlustrisiko, der IC empfiehlt daher immer ein solches in Auftrag zu geben.